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KED - STEVENS Radteam Berlin


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KED-Stevens Radteam Berlin in Düren mit Teilerfolg -
Henrik Pakalski verpasst Führung in der Nachwuchswertung der Rad-Bundesliga

 

Düren 01.05.2018: Mit Rund um Düren am letzten Aprilwochenende startete die „Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ in die neue Saison. Am Start waren nicht weniger als 172 Fahrer verteilt auf 23 Teams, darunter auch das einzige Berliner Eliteteam Ked-Stevens mit Tobias Magdeburg, Sebastian Schmiedel, Hannes Augustin, Willi Thielebeule, Oskar Gebauer, Erik Kulisch, Henrik Pakalski und Moritz Augenstein.

 





Henrik Pakalski
Foto: Carla Nagel

 

Zunächst war es ein sehr hektisches Rennen in zügigem Tempo, wobei Tobias Magdeburg früh zu Fall kam, ohne dass Probleme für das Berliner Team aufkamen. Heftige Attacken führten zunächst zur Bildung einer 20-köpfigen Spitzengruppe, aus der 14 Fahrer vorn blieben, als es auf die 7 km lange Schlussrunde ging. Einige Fahrer des Ked-Stevens Teams hatten da schon den Anschluss verpaßt und als sich fünf Fahrer am Ende leicht absetzten, jagte schließlich eine große 0Gruppe von 75 Fahrern hinterher, in der mit Henrik Pakalski, Tobias Magdeburg und Sebastian Schmiedel noch drei Fahrer vertreten waren. Immerhin hatten sie damit eine gute Ausgangsposition für die Gesamtmannschaftswertung, für die ja nur drei Fahrer gewertet werden.

 

Die fünf an der Spitze liegenden Fahrer retteten am Ende vier Sekunden Vorsprung ins Ziel und im Spurt war Jonas Rutsch vom Team Lotto-Kern Haus nicht zu schlagen, der Patrick Haller von Heizomat rad-net und Philipp Walsleben vom P&S Team Thüringen auf die weiteren Plätze verwies. Im Spurt des Hauptfeldes um Platz sechs siegte Alexander Maes vom belgischen Continentalteam Tarteletto-Isorex, wobei zeitgleich auch die drei Ked-Stevens Fahrer Sebastian Schmiedel (31.), Henrik Pakalski (35.) und Tobias Magdeburg (57.) ins Ziel kamen.

 

Für die Mannschaftswertung reichten diese Platzierungen nur zum 14. Rang unter 17 in die Wertung gekommenen Teams, jedoch ist zu berücksichtigen, dass sie zeitgleich mit dem LKT Team Brandenburg waren, das Platz sechs belegte.

 

Einen Teilerfolg konnte das Berliner Eliteteam dennoch verbuchen, denn der erst 18-jährige Henrik Pakalski erreichte in der Kategorie des jüngeren Jahrgangs 1999 einen ausgezeichneten zweiten Platz hinter Johannes Hodapp vom Team Sauerland NRW, der den 22. Platz belegt hatte.

 

Frankfurt/Main 01.05.2018: Das Berliner Team gönnte sich keine Verschnaufpause und nahm zwei Tage später beim U 23-Rennen Eschborn-Frankfurt teil, das nicht zur Rad-Bundesliga zählte, aber international sehr stark besetzt war und insgesamt 28 Mannschaften am Start sah. Fahrer aus 15 Nationen, darunter u.a. starke Teams aus Dänemark, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Norwegen, Österreich und Luxemburg sowie etliche Fahrer der deutschen Spitzenklasse ließen ein spannendes Rennen erwarten, das über 143 km ging und mit dem Feldberg, dem Mammolshainer Berg und der Billtalhöhe harte Anstiege zu verzeichnen hatte. Schon am Feldberg nach etwa 55 km mussten etliche Fahrer abreißen lassen, darunter auch die Berliner Hannes Augustin und Erik Kulisch, die dem hohen Tempo Tribut zollen mussten. Am Ende waren es 96 Fahrer, die das Ziel erreichten und von den Berlinern waren nur noch Henrik Pakalski und Sebastian Schmiedel dabei, die mit dem Hauptfeld und 1:04 Minuten Rückstand das Rennen auf den Plätzen 35 bzw. 53 beendeten.

 


Um den Sieg spurteten an der Alten Oper 17 Fahrer, unter ihnen aber nur zwei Deutsche, von denen Jonas Rutsch wie schon in Düren überzeugen konnte und hinter dem schnellen Dänen Niklas Larsen vom Team Virtu Cycling, immerhin schon Europameister auf der Bahn im Punktefahren, einen hervorragenden zweiten Platz belegte und den Niederländer Marten Kooistra von der SEG Racing Academy auf den dritten Platz verwies. Die Dominanz der Ausländer, die mit großer Streitmacht in Hessen vertreten waren, war eindeutig und ließ den deutschen Fahrern nur geringe Chancen.

 

Für das KED-Stevens Radteam geht es im Rahmen der Rad-Bundesliga weiter mit den Straßenrennen in Langenweißbach am 12. und in Chemnitz am 13. Mai 2018, wo die Deutsche Bergmeisterschaft bzw. die schwere Erzgebirgsrundfahrt auf dem Programm stehen. Hier wird sich zeigen, ob sich das junge Team um die Sportlichen Leiter Dieter Stein und Nick Kracik gegen die starken deutschen Fahrer aus den Continentalteams behaupten kann. Für den bislang stark fahrenden Henrik Pakalski gilt es, seine gute Position in der Nachwuchswertung zu behaupten. Über die weitere Entwicklung dieses jungen Mannes darf man durchaus gespannt sein.

 

Bernd Mülle

 


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